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Posts Tagged ‘Multikulti’

Gerade bei 1001, aber auch in anderen binationalen Foren, fallen oft hässliche Worte, wenn der- oder diejenige, die ihren Partner nach Deutschland holen wollen, um die Ehe dort zu führen, nicht das nötige Kleingeld hat.

So hier:

Africus: Allerdings steht der Schutz der Ehe und Familie in unserem Grundgesetz und wir alle sind doch darin einig, dass eine Familienzusammenführung absolut notwendig ist. Wir wollen doch nicht verbieten, dass eine Ehe in Deutschland nicht gelebt werden kann, weil der ausländische Ehepartner aus einer „bildungsfernen“ Schicht kommt. Mit der gleichen Argumentation könnten wir ja Sonderschülern oder Langzeitarbeitslose verbieten, zu heiraten und Kinder zu zeugen. Und wenn ein Kind im Spiel ist, hat dieses Kind ein Recht auf einen Vater (sofern er die Personensorge für das Kind wahr nehmen möchte). Was schlägst du denn vor? Dass eine binationale Ehe in Deutschland nur gelebt werden kann, wenn der Ehepartner eine Fachkraft ist? Dass der Vater eines deutschen Kindes nicht das Recht hat, für sein Kind dazu sein? Dass ein Kind nicht das Recht hat, seinen leiblichen Vater kennen zulernen, weil die Mutter betrogen wurde?

Das geht ja nun gar nicht, dass dort jemand so etwas schreibt:

Djenna: Wir sind uns nicht alle einig! Sollen sie sich in Ihrem Heimatland „Familienzusammenführen“ wie sie wollen…aber sich nicht hier auf Kosten von Deutschen und des Deutschen Staates sich alles erschleichen..durch Lug und Betrug. Ich plädiere für ein neues Gesetz: Jeder Ausländer, der mithilfe eines deutschen Partners eine AE in D. erhält, zb. durch Heirat, Kind etc., ist nicht berechtigt seine Familie (nach Scheidung , Trennung) nach Deutschland nachzuholen. Keine Famileinzusammenführung oder Nachholen des Ehepartners erlaubt!!!!!!!!!!! Das würde eine massive Änderung im Verhalten unserer ausländ. Mitbürger zur Folge haben. Da lohnt es sich nur noch wegen des Geldes Deutsche Frauen ( und Männer ) reinzulegen. Wahrscheinlich gibt es aber dann wieder Hintertürchen die diese Kandidaten genau kennen.

Effendi: Dann erkläre mir doch bitte mal, warum die Familienzusammenführung unbedingt immer in Deutschland stattfinden muß und ein Zusammenleben der Familie im Ausland (dem Herkunftsland des anderen Ehepartners) grundsätzlich immer unzumutbar sein sollte ? Da würde ich doch glatt vorschlagen, daß der Lebensunterhalt gesichert sein sollte, um den Partner nach Deutschland zu verbringen. Zumindest zunächst, denn was die Zukunft bringen kann, läßt sich nicht voraussagen. Aber das da Hartz4-Bezieher sich ihre Ehepartner aus dem Ausland importieren, die dann ebenfalls Hartz4-Bezieher werden, finde ich schon ziemlich unverschämt. Da führt praktisch der erste Weg nach der Einreise vom Flughafen direkt zum Sozialamt. Wer kein ausreichendes eigenes Einkommen erzielt, der kann sich eben keinen Partner aus dem Ausland kommen lassen. Auch nicht über ein Kind. Ich möchte auch gerne ein teuereres Auto fahren, aber wenn mein Geld dazu nicht reicht, muß ich mich eben auch bescheiden. Wieso muß der Ehepartner von der Allgemeinheit subventioniert werden ?

Aber doch bitte nicht auf andrer Leute Kosten. Wenn Du es Dir nicht leisten kannst, dann mußt du eben auch Alternativen in Erwägung ziehen und ggf. die eheliche Lebensgemeinschaft im Lande des Ehepartners führen. Was daran so unzumutbar sein soll, erschließt sich mir nicht. Wir wissen doch nun inzwischen längst, daß die Eheschließung in vielen Fällen nur zum Zwecke der Einwanderung in die Sozialsysteme stattfindet.

Der thread ist mal wieder ein gutes Beispiel, aber leider findet sich ähnliches inzwischen fast überall. Wenn ich so etwas bei info4alien oder in anderen binationalen Foren lese, wird mir regelrecht übel, weil Menschen, die dort Rat suchen, nicht so angegriffen werden sollten.

Africus hat nämlich völlig recht. Was verfehlt ist, ist jede Art von Zumutbarkeitsprüfung mit dem Ziel, eventuell doch Deutsche dazu zu zwingen, im Ausland zu leben, auch wenn sie das nicht wollen.

Dazu sollte man sich vielleicht auch die Geschichte der binationalen Ehe in Deutschland vergewärtigen.

Anfang des 20. Jhdt. Wurde im damaligen Reichs- und Staatsbürgerschaftsgesetz die Regelung getroffen, dass bei der Eheschließung eines Deutschen mit einer Ausländerin diese Deutsche wurde, eine Deutsche, die einen Ausländer heiratete, ihre dt. Staatsangehörigkeit jedoch verlor, wenn sie dadurch nicht staatenlos wurde. Binationale Ehen und damit verbundene Probleme der Aufenthaltserlaubnis kamen also praktisch nicht vor.

Das blieb bis einige Jahre nach dem 2. Weltkrieg so. Zuerst wurde der Verlust der dt. Stag für die Frau abgeschafft, 1970 dann der automatische Erwerb durch die ausländische Ehefrau eines Deutschen.

Das ist hier relevant, da zuvor sich die Frage nach Aufenthaltsrecht nicht stellte.

Für Frauen mit nichtdeutschen Ehemännern galt bis 1972 die sogenannte Folgerechtssprechung: es sei einer Frau zumutbar, dem Mann ins Heimatland zu folgen, wenn er in D keinen Aufenthaltsgrund (z.B. wegen Beendigung des Studiums) mehr habe.  Die Kinder waren kein Grund, da sie erst ab 1975 durch die deutsche Mutter auch die deutsche Stag erwerben konnten.

Erst 1972 fiel auf, dass das wohl weder mit der Gleichberechtigung noch mit anderen Grundprinzipien des GG vereinbar war.

Seither hat sich durchgesetzt, dass unabhängig von Geschlecht und anderen Voraussetzungen jeder Deutsche – auch wegen Art. 11 GG – das Recht hat, seine Ehe in Deutschland zu führen.

Aus diesem Grund gehe ich persönlich davon aus, dass jede dem entgegenstehende Regelung, die dazu führt, dass jemand sich zwischen seiner Ehe und seinem Leben in Deutschland zu entscheiden gezwungen wird, verfassungswidrig ist. Zur Würde des Menschen und dem, was das BverfG regelmäßig als Existenzminimum annimmt, gehören eben auch die Kosten der Eheführung – auch wenn das manchen so gar nicht passt.

Dies mal als mehr theoretische Grundlage zu diesem Thema.  Ich habe mich absichtlich kurz gefasst, daher ist das teilweise nicht völlig detailgenau.

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In etlichen Foren, wo Frauen und Männer schreiben, die in binationalen Beziehungen leben, gibt es immer wieder Berichte, die mich erschrecken. Nein, ich meine nicht die tränenreichen Artikel, wo beklagt wird, dass man/frau betrogen worden sei und der ausländische Ehegatte ja nur Geld und Aufenthalt wollte. Sondern die, wo ganz cool gefragt wird, wie man ihn durch die Ausländerbehörde am schnellsten wieder ins Heimatland spedieren kann. Es hat halt nicht geklappt, er „funktioniert“ nicht, wie erwartet, also Ende der Ehe und weg damit. Am besten mit Annullierung der Ehe (oft gewünscht, aber in D fast unmöglich), und nie wiedersehen. Vor zwanzig oder mehr Jahren gab es das vermehrt in der Konstellation Mann Deutscher/Frau Ausländerin. Heute lese ich das öfter von Frauen. Nur am Rande.

Was aus dem wird, der dann mit leeren Händen ins Heimatland kommt (das der deutschen Frau oft auch einmal sehr gut gefallen hat, jedenfalls für eine Zeit), ist egal. Hauptsache, weg. Verantwortung für jemanden, den man erst nach D geholt hat? Aber warum denn. Man hat ja soviel investiert, und dann passte die Realtiät nicht auf die Träume – klar ist er schuld.

Auch das ist ein Resultat der Vorschriften des deutschen Ausländergesetzes: für drei Jahre (bis vor kurzem waren es wenigstens nur zwei) hängt die komplette Existenz des Ehepartners davon ab, dass er es sich ja nicht mit der Deutschen verdirbt. Auch jemand, der völlig selbständig ist, genügend Einkommen hat, sich in zwei Jahren etwas aufbaut, muss das Land verlassen, wenn die Frau vielleicht gerade wegen der vielen Arbeit unzufrieden mit dem Mann ist.

Und dann gibt es immer noch Menschen, denen das nicht reicht, die diese Regeln noch verschärfen wollen, bis hin zu Ideen, selbst die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn sie denn in der Ehezeit erworben wurde, wieder abzuerkennen.

Was für ein Menschenbild haben die, die so etwas fordern?

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Seit ich immer mal wieder im Forum von 1001 mitlese, bewunderte ich die Userin Imene. Mit viel Geduld erklärte sie immer wieder den Unterschied zwischen Vorurteil und islamischer Realität und war noch freundlich, wenn sie aufs Übelste angegriffen wurde. Gestern ging es um das regelmäßige Abnehmen von Fingerabdrücken für Visa. Als Juristin findet sie das nicht gut, ebensowenig wie Vorratsdatenspeicherung (in beiden Fällen bin ich da völlig ihrer Meinung) und wagt das auch zu sagen. Die Antworten, die kamen, endeten dann so:

Re: Neues Visasystem

Beitragvon Imene » 12.10.2011, 22:57

Efendi II hat geschrieben:Als ich 1969 aus der „DDR“ über Mauer und Stacheldraht in die Bundesrepublik geflüchtet bin, mußte ich auch meine Fingerabdrücke abgeben. Zumindest bisher ist mir dadurch kein Schaden entstanden. In früheren Zeiten befand sich der Fingerprint in jeden Personalausweis (-> Kennkarte).

Und da dur Dir ja mal wie immer eigentlich bei meinen Beiträgen das Wort Mohamedaner in all seinen Abwandlungen nicht verkneifen kannst: viele der betroffenen „mohammedanischen Staaten“ haben liberalere Einreisebestimmungen.

Du nimmst dich zu wichtig.

Das Wort „Mohammedaner“ benutze ich nicht nur bei Dir, sondern grundsätzlich immer und bis vor einigen Jahren hat da auch niemand etwas Anstössiges daran gefunden. Erst durch die „politisch korrekte Sprachregelung“ bestimmter politischer Spinner, die da meinen für alles die Deutungshoheit zu besitzen, versucht man bestimmte (Jahrhunderte alte) Begriffe aus unseren Sprachschatz zu entfernen.
Den Begriff „Mohammedaner“ verwende ich analog zu
Christus = Christen, Buddha = Buddhisten, Zarahustra =Zorastier u.a.
In verschiedenen Sprachen nenen sie sich selbst so, z.B.Farsi (persisch) = mohammedani.

Gerne verwenden die „Mohamedaner“ ja auch noch ganz andere Begriffe für die „Nichtmohammedaner“ (z.B. „Schweine und Affen“ im Koran) und die Bezeichnungen die man so tagtäglich auf der Straße von den „Mohammedanern“ zu hören bekommt (sofern man ihre Sprache etwas versteht), die Kinder in der Schule von ihren „rechtgläubigen“ Schulkollegen oder gar die Lehrer und Lehrerinnen, entsprechen auch nicht immer der feinen englischen Art.

Für Agypten, Tunesien und Marokko genügt der Reisepass in Ausnahmesituationen sogar der Personalausweis – für Algerien ist ein Visum notwendig, dass innerhalb von 14 Tagen erteilt wird. Zum Wort Besucher: Geschäftsreisende und Menschen, die ein Arbeitsvisum beantragen sind sicherlich nicht lediglich nur Besucher.

Beim Reisepass genügt schon ein winzig kleiner israelischer Stempel, um Dir den Eintritt in diese „mohammedanischen“ Länder zu verweigern. So mußte ich jahrzehntelang Zweitpässe benutzen, um in diese Länder überhaupt einreisen zu können. Heute muß ich nicht mehr dorthin, deshalb kann ich auf den zweiten Pass verzichten, denn privat hab ich ohnehin keinen Bock auf diese Staaten.

Herzlichen Glückwunsch Effendi II. Du hast es geschafft, den Beitrag zu schreiben, der mich dazu bewegt, nicht mehr in diesem Forum zu schreiben. Es ist einfach ermüdend und auch verletzend IMMER WIEDER solche Sachen lesen zu müssen. Es gehört mittlerweile anscheinend zum guten Ton sich über „Mohammedaner“ lustig zu machen, ihnen ALLEN PAUSCHAL Rassismus, Diskriminierung und Feindlichkeit gegenüber Andersgläubigen und Andersdenkenden zu unterstellen. Soweit ich mich erinnere arbeitest Du ja für deutsche staatliche Stellen – ich hoffe einfach, dass Du es dort schaffst Dich so zu verhalten, dass man sich als andersgläubiger Bürger nicht wie ein Mensch zehnter Klasse fühlt. Bei Deinen Beiträgen hier fühle ich mich zumindest so.

Meine Kraft ist gerade aufgebraucht – und da ich mich tatsächlich wichtig nehme, in dem Sinne dass ich versuche auf mich achtzugeben, muss ich mich nicht dort aufreiben, wo ein Teil der anwesenden User es chic findet, mit immer noch härteren und provokanteren Beiträgen die Grenzen der Meinungsfreiheit auszuloten. Und bevor es wieder heißt, ich wolle diese abschaffen: das will ich definitv nicht. Aber der Respekt gegenüber meinen Mitmenschen würde es mir gebieten auch auf deren Gefühle etwas wichtig zu nehmen. Denn Hinter dem Bildschirm sitzen Menschen, keine Maschinen.

Also, wie Sita schreibt habt(8)- passt auch auf andere auf,

Imene

Der thread ist mal wieder ein gutes Beispiel für die dortigen Denkweisen. Ich hoffe, irgendwie findet Imene diesen Artikel….

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Der Anschlag in Norwegen machte die Gefährlichkeit von gehirnwäscheähnlicher Wiederholung über die angeblichen Gefahren von Einwanderung und „Islamisierung“ deutlich. Die Reaktion der auf diesem Gebiet tätigen sprach Bände. Auch bei 1001 kam das Thema an – und entlavte mal wieder die internen Zusammenhänge, auch wenn das natürlich sonst nur durch den Sprachgebrauch erkennbar wird. Der gesamte Diskussionsstrang, der bereits früher eröffnet wurde, dokumentiert gut, welch Geistes Kind sich teilweise dort trifft. Unbeanstandet steht dieses Posting dort:

Re: Dieser Artikel macht sprachlos

Beitragvon Karla » 24.07.2011, 10:26

Ihr Lieben,

lese nach dem Verbrechen in Norwegen erst jetzt wieder hier in diesem Forum und stoße dabei auf diesen Thread.

Seit Freitag Nachmittag ist die rechtskonservative Bloggerszene in heller Aufregung und großer Sorge, dass das Verbrechen von ABB unserer Sache großen Schaden zufügen wird, weil die einschlägigen MSM (sie haben es bis jetzt schon bewiesen – s. Spiegel und Konsorten) die geistige Herkunft des Täters genüßlich ausschlachten werden.

Lest Euch durch bei

http://korrektheiten.com/

http://gatesofvienna.blogspot.com/

http://fjordman.wordpress.com/

und den vielen anderen, die durch Links verbunden sind.

Bei Kater Karlo, Effendi, FM und vielen anderen hier gehe ich davon aus, dass sie diese Seiten eh kennen.

Ich bin damals übrigens durch einen Link auf „Politically incorrect“ zu Euch gekommen und seitdem auch als Nichtbetroffene treue Leserin.

Karla

Da frage ich mich wieder, wer hinter diesen 1001Geschichten steckt – gerade wenn ich an Finanzierung denke und dabei z.B. diesen Artikel lese:
Following a six-month long investigative research project, the Center for American Progress released a 130-page report today which reveals that more than $42 million from seven foundations over the past decade have helped fan the flames of anti-Muslim hate in America. The authors — Wajahat Ali, Eli Clifton, Matt Duss, Lee Fang, Scott Keyes, and myself — worked to expose the Islamophobia network in depth, name the major players, connect the dots, and trace the genesis of anti-Muslim propaganda.
Gut, das ist Amerika – aber Ähnliches dürfte es auch in Europa geben.

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Pech gehabt

Da hat sich mal wieder so eine 1001-Missionarin ins Multikulti-Forum verirrt. Jedoch hat sie es so dumm angestellt, dass sie prompt aufflog und tüchtig Gegenwind bekam:

http://www.binational-in.de/thread.php?postid=72460#post72460

http://www.binational-in.de/thread.php?threadid=3291&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=13

Gerade im zweiten thread lag sie noch dazu völlig daneben, wie die Threadstarterin ihr attestierte und kriegte von Userin Shonya eine Endabreibung:

Zudem glaube ich nicht an die Geschichte der älteren Frau, die unbedingt Liebe will und somit blind in Beziehungen rennt. Natürlich gibt es solche Fälle. Aber mehrheitlich habe ich meine älteren Geschlechtsgenossinen sehr emanzipiert und zielstrebig kennen gelernt. Die meisten Frauen die ich so ü50 kenne, wissen ganz genau was sie wollen und was nicht. Ich habe eine Bekannte, 61 Jahre alt und ein echter „Brummer“, ne ganz tolle Frau. Sie hat mir viel über ihr Leben erzählt, in jungen Jahren geheiratet, geschlagen und betrogen (von ihrem deutschen Ehemann) und dieses viele Jahre ertragen. Mit 40 ist sie irgendwann aufgewacht, hat ihr Leben sortiert, sich scheiden lassen.
Heute lebt sie mit ihrem alten Kater (der einzige Mann, für den sie sich noch aufopfert) in einer 2 Zimmer Wohnung. Sie hat seit einigen Jahren einen Lover (er ist deutscher Herkunft geschockt Augenzwinkern ), er ist um die 30. Er will eine feste Beziehung, aber sie will es locker halten. Sie weiss was sie will…

Die Verweise auf bestimmte Seiten finde ich immer ganz toll…sind die Frauen dort etwa das Maß aller Dinge? Müssen alle Frauen in Beziehungen zu ausländischen Männern/jüngeren Männern die gleichen Erfahungen machen?
Und selbst wenn Frau schlechte Erfahrungen macht…hat sie dann das Recht allen anderen Frauen die Beziehung mies zu reden?
Auch negative Erfahrungen gehören zum Leben dazu. Wie soll man aus Fehlern lernen, wenn man keine macht? Ich schätze alle meine Erfahrungen die ich im Leben mache, positive und negative, denn sie machen mich aus und aus ihnen reife ich.
Nur weil ich manchmal falle, höre ich nicht auf zu gehen…und werde schon gar nicht bitter, dass Leben geht doch noch weiter Augenzwinkern

Das war offensichtlich der Versuch am untauglichen Objekt.

Warum allerdings M. Blaise, der sonst liebend gerne threads schließt, diesen trotz Wunsch der Starterin nicht schließen will, erschließt sich mir nicht.

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